Die ultimative Energie der Zukunft, Teil 6: Elektroautos ohne Batterien? Fake oder Realität?

Energie ZukunftIn dieser mehrteiligen Reihe wird ein Thema behandelt, das an jedem Küchentisch diskutiert gehört: eine Energieform, die die Welt revolutionieren wird. Kriege um Rohstoffe, die Gefahr von Blackouts, die Willkür bei den Energiekosten – all das und noch mehr wird mit ihrer Nutzbarmachung der Vergangenheit angehören.

E-Autos sind seit Elon Musk, der mit seinem Tesla Roadster 2008 auf den Markt ritt, nicht mehr zu unterdrücken. Der Markt boomt einfach! Dabei war es 2008 keine zehn Jahre her, dass ein schönes Elektroauto von General Motors, das EV1, still und leise von selbigem verschwand. Alle etwa 1.000 verleasten Autos, die gut funktionierten und beliebt waren, wurden einfach verschrottet.1

Das erste Elektroauto mit Raumenergieantrieb

Kurze Auffrischung aus der inoffiziellen Geschichtsschreibung: Nikola Tesla schaffte es Anfang der 1930er-Jahre, ein Auto der Marke Pierce-Arrow ohne Batterien anzutreiben. Für eine Fahrt mit diesem Auto gibt es einen Zeitzeugenbericht von Heinrich Jebens, dem ersten Direktor des Deutschen Erfinderhauses e. V. in Hamburg. Der Bericht wurde im Buch „Urkraft aus dem Universum“ von seinem Sohn Klaus Jebens erstmals veröffentlicht.2

Klaus war bei der Durchsicht der Akten seines Vaters auf eine streng vertrauliche Notiz gestoßen, der zufolge Heinrich Jebens gemeinsam mit Tesla am 9. Dezember 1930 von Buffalo, New York, zu den Niagara­fällen und zurück gefahren war. Laut Notiz war das Auto mit einem Raumenergiekonverter ausgestattet und „saugte“ über einen Resonanzkreis Energie aus dem Universum. Verbrieft sind Geschwindigkeiten von 130 km/h; Heinrich Jebens schrieb davon, dass Tesla den „Äther“ – sprich: die Raumenergie – nutzte und in Strom umwandelte.

Jebens versprach damals Tesla, dass er seine Aktennotiz erst nach Teslas Tod veröffentlichen würde. Ich vermute, Tesla steckte noch in einem Knebelvertrag mit seinem Finanzmoloch J. P. Morgan, der ihm verbat, über derartige Erfindungen zu berichten. Dass er das eher widerwillig tat, bezeugt ein Bericht im Brooklyn Eagle vom 10. Juni 1932, laut dem Tesla herausrutschte:

„Ich habe mir die kosmische Strahlung zunutze gemacht und sie dazu gebracht, eine Antriebsvorrichtung zum Laufen zu bringen.“3

Kein Wort von einem Auto – aber wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird erraten, um welche „Antriebsvorrichtung“ es nach der bezeugten Fahrt mit dem Pierce-Arrow wohl gehen könnte.

Kommt der Tesla des 21. Jahrhunderts aus Afrika?

Aus gegebenem Anlass werde ich in dieser Kolumne über einen genialen Erfinder aus Afrika berichten. Dass er noch am Leben ist, verdankt er Gott, so sagt er. Er wird auch als Nikola Tesla des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Warum?

Maxwell2

Erfinder Maxwell Chikumbutso und Simbabwes Präsident Emmerson Mnangagwa (Screenshot: YouTube8)

Er schaffte es, in seinem Unternehmen Saith Technologies4 seinen Raumenergiegenerator MSED (Micro-Sonic Electronic Device) in den verschiedensten Größen zu bauen, sodass er damit ein E-Auto, ein E-Motorrad, ein TV-Gerät, eine Drohne und einen kleinen sowie großen Stromgenerator GPM (Green Power Machine) mit 500 Kilowatt Leistung betreiben kann.5

Harare Professor

Ing. Quinton Kanhukamwe, Professor am Harare Institute of Technology (Screenshot: YouTube8)

Bekannt wurde der Erfinder Maxwell Chikumbutso (44) aus Simbabwe durch den millionenfach gesehenen Dokumentarfilm „Thrive II“ von Gamble Foster aus dem Jahre 2012. Es ist international der erste Dokumentarfilm in zwei Teilen, der der freien Energie viel Platz einräumt und Hintergründe unverblümt aufzeigt.6

Max, wie er von seinen Freunden genannt wird, hat mit seinen 44 Jahren schon zwei Mordanschläge und etliche Morddrohungen hinter sich. Sein erster Geschäftspartner überlebte den ersten Mordanschlag (Lebensmittelvergiftung) nicht. Ich selbst hatte vor vielen Jahren Kontakt mit ihm, als er wegen der zweiten Lebensmittelvergiftung wieder im Spital gelandet war, und konnte ihm spirituell beistehen.

Nach vielen Tiefschlägen dieser Art half ihm schließlich das Oberhaupt von Simbabwe, der Staats­präsident Emmerson Mnangagwa persönlich, und sorgte für seine Sicherheit. Nicht nur das: Er unterstützte Maxwell auch finanziell, damit er seine Technologie für weitere Anwendungszwecke ausentwickeln konnte. Auch half er ihm dabei, die Prüfzeichen für die EU und die USA zu bekommen. Der Staatspräsident war auch bei der Vorankündigung der Präsentation am 31. Januar 2025 in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe, dabei.7

Maxwell

Maxwell Sangulani Chikumbutso, der Gründer und Erfinder von Saith Technologies (Screenshot: YouTube8

Hier wurde unter anderem das chinesische E-Auto KAIYI präsentiert, das vom Hersteller ohne Batterien an Saith Technologies geliefert worden war. Maxwell baute seinen Raumenergiegenerator MSED ein, um das Auto zum ersten fahrenden Energiegenerator zu machen, der beim Parken 15 Kilowatt Strom ins Netz speisen kann, ohne selbst nachladen zu müssen.

Nachdem er sein MSED in das batterielose Auto eingebaut hatte, brachte er eigenen Angaben zufolge 220 km/h (!) auf die Straße, bei nahezu unendlicher Reichweite. Darüber hinaus hat sein Stromgenerator keine beweglichen Teile, weshalb eine lange Lebensdauer zu erwarten ist; er selbst spricht von 20 Jahren.

Kaiyi

Umgebautes E-Auto der chinesischen Firma KAIYI (Foto: Saith Technologies)

Mit dieser Innovation ist einem Schulabbrecher – Maxwell verließ die Schule mit 15 Jahren – ohne „Bildung“ etwas Unmögliches gelungen: Er stellt Elon Musk mit all seinen hochqualifizierten Technikern völlig in den Schatten.

Die Präsentation am 10. Februar 2025 in Harare

Wir von der ÖVR haben die gesamte Präsentation mit deutschen Untertiteln versehen, damit es sich auch jeder, der im Englischen weniger bewandert ist, in Ruhe ansehen kann.8 Hier meine Highlights:

Der erste Gastsprecher ist der Chief Principal Adviser Katsande, der Maxwell etwa ab 2000 als Jugendpastor betreute. Der Firmenname Saith entstand laut Aussage des gläubigen 17-jährigen Max, „weil Gott das so gesagt hat“. Max war von Anfang an der Meinung, dass er von Gott selbst angeleitet wurde, diese „Erfindungen“ zu machen. In seinem Interview in „Thrive II“ spricht Max auch vorsichtig von Aliens, was mir viel realer erscheint. Denn die meisten sehr intelligenten und spirituell fortgeschrittenen Außerirdischen beherrschen meiner Erfahrung nach meist die Telepathie und brauchen keine Sprache.

Kommentar schreiben

Folgende Art von Kommentaren sind unerwünscht und werden von uns entfernt:

  • (Schleich-)Werbung jedweder Art
  • Kommentare die nichts zum Thema beitragen
  • Kommentare die der deutschen Sprache nicht gerecht werden
  • Geplänkel mit anderen Kommentarschreibern
  • Kontaktanfragen an die Redaktion (benutzen Sie hierfür bitte das Kontaktformular)

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise