In Minute 25:40 kommt für Techniker und Skeptiker der vielleicht wichtigste Sprecher zum Rednerpult: Prof. Ing. Quinton Kanhukamwe vom Harare Institute of Technology (HIT), einem der führenden Forschungsinstitute Simbabwes. Er spricht davon, wie er das Labor von Maxwell das erste Mal betrat und von dem, was ihm gezeigt wurde, so verwirrt war, dass er es gar nicht recht glauben wollte. Für ihn sei an diesem Tag ein Teil seines Wissensgebäudes zusammengebrochen. Aber das Testen von Pilotanlagen und das Beobachten von Maxwells MSED hätten ihn schlussendlich überzeugt. Er bezeichnet die Technologie als bahnbrechend, da sie effizient, skalierbar und dauerhaft sei. „Innovationen sind immer schon der treibende Faktor für den Fortschritt der Menschheit gewesen“, so der Professor. Letztlich ist er der Meinung, dass Saith Technologies den absoluten Meilenstein in der afrikanischen Technologielandschaft in Sachen erneuerbare Energie darstellen wird.
Dann tritt der Erfinder selbst auf die Bühne – und sein Humor ist nach wie vor ungebrochen: „Ich bin nicht ausgebildet und spreche ein gebrochenes Englisch. Aber Englisch alleine kann nichts erfinden!“ Die Gäste applaudieren.
Maxwell meint, er sei schon von Geburt an eine Kämpfernatur gewesen. Mit 15 Jahren hat er seine Ausbildung abgebrochen und mit einfachen Mitteln zu experimentieren begonnen. Etwa 1997 hörte er dann die Stimme Gottes … oder waren es Aliens? 2015 schaffte er es schließlich, vielleicht als zweiter Mensch nach Nikola Tesla, ein mit Raumenergie betriebenes E-Auto mit etwa 12 Kilowatt zu entwickeln.9
Bis heute konnte offensichtlich kein Lizenznehmer gefunden werden, aber das ändert sich nun nach dem 10. Februar 2025.
Nach der Präsentation im Saal geht es hinaus zum Schauplatz. Auch den zweiten Teil des Videos haben wir für das deutsche Publikum mit Untertiteln versehen.10 Bei der Präsentation erwähnt Maxwell zum ersten Mal die Nullpunktenergie, die das MSED antreibt. Zuvor spricht er von Radiowellen und Mikroschallwellen, die das MSED seinen Angaben nach von den Galaxien bzw. der Sonne einfängt. Auch wenn diese Hypothese Widersprüche enthält, zählt am Ende des Tages der Erfolg. Laut Maxwell wurde diese Technologie bereits in Peru, Saudi-Arabien, Südafrika und natürlich in Simbabwe eingesetzt.
Aus meiner Sicht hat er ein weiteres Resonatorprinzip entdeckt, das die Nullpunkt- bzw. Raumenergie einkoppelt.
Das Los erfolgreicher Erfinder im Bereich freie Energie
Wie üblich steht der Erfinder stark unter Beschuss und man wirft ihm unter anderem Betrug vor, ohne die Vorwürfe zu untermauern. Es sind die üblichen Diffamierungskampagnen von Pseudokritikern und „Faktencheckern“, die sicher dem Deep State oder der Konkurrenz dienen. Ein investigativer Journalist warf Maxwell beispielsweise vor, dass er eine auf dem Markt befindliche Powerstation als eigene Erfindung anpries. Max erwähnt das auch im Video und erklärt, dass er sehr wohl dieses Modell der Powerstation verwendet habe, da ihm das Design gefallen habe. Nur habe er eben die Batterien entfernt und die Station mit seinem MSED ausgerüstet. Diese kleinere MSED-Version zeigte er in einer 600-Watt- und einer 1.000-Watt-Ausführung.
Unterdrückerische Patentgesetze
Noch immer ist das Patentgesetz auf Planet Erde von der irdischen Schulphysik abhängig, die „Selbstläufer“ oder Perpetua mobilia nicht anerkennt. Noch akzeptiert man in der irdischen Physik nicht, dass es ein unendliches kosmisches Energiepotenzial gibt, das in andere uns bekannte Energieformen wie Elektrizität, Kälte, Wärme etc. umgewandelt wird. Der einzementierte Energieerhaltungssatz gilt aber, wie ich hier gern wiederhole, bei der Raumenergie nicht – für irdische Physiker eine Häresie. Ein Alien würde sich darüber ins Fäustchen lachen.
Da er seine Technologie wegen der unterdrückerischen Gesetze nicht patentieren konnte, war Maxwell schlau genug, einen Selbstzerstörungsmechanismus in sein System einzubauen. Sobald jemand unerlaubt am MSED herumfummelt, zerstört sich sowohl die Hardware als auch die Software. Es ist momentan die einzige legale Waffe gegen Raubkopien seines geistigen Eigentums.
Wann startet die Produktion?
Diese Frage stellte ich am 10.März 2025 der CEO Faith von Saith Technologies. Sie sagte, sie sammeln momentan alle Angebote aus der ganzen Welt, um sie zusammen auszuwerten. Das Ziel sei in erster Linie, die eigentliche energieproduzierende Einheit MSED in Simbabwe zu produzieren. Sie seien nicht auf eine Firma fixiert und auch grundsätzlich bereit, die Produktion bei zu hohen Kapazitäten auszulagern.
Meine vorläufige Einschätzung
Aufgrund der Größe des MSED, der Verschleißfreiheit der Bauteile, der Unnötigkeit des Auswechselns von Materialien (wie beim E-Cat von Andrea Rossi11) und der geschätzten langen Lebensdauer gebe ich dieser Technologie eine sehr große Chance. Die Skalierbarkeit von etwa 600 Watt bis 500 Kilowatt (GPM) ist schon für sich ein großer Vorteil. Darüber hinaus wird Saith Technologies vom Oberhaupt des Landes offiziell unterstützt, wie mir die CEO zusicherte.
Das heißt: Von Simbabwe aus könnte das MSED der Gamechanger für ganz Afrika werden.Möglicherweise ist diese Technologie sogar noch effizienter als der AISEG der südkoreanischen Gruppe SEMP, den ich im NEXUS 116 vorgestellt habe. Zwar wurden in der Vergangenheit schon Kleinserien des MSED produziert – doch sicherlich wird es noch Monate, wenn nicht Jahre dauern, bis größere Stückzahlen vom Fließband in Simbabwe laufen … und bald sicher auch anderswo.
PS: Seit dem 17. März weiß nun auch ein Millionenpublikum davon, denn ich bekam die Gelegenheit, mich auf dem Sender OE24.tv über die bestätigten Raumenergietechnologien zu äußern.12
Endnoten
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„Who Killed the Electric Car?“, WatchDocumentaries.com, 2006, t1p.de/uutuh
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Schneider, A. und I., Jebens, K.: „Urkraft aus dem Universum“ (Jupiter Verlag)
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O’Neill, J. J. A.: „Tesla Cosmic Ray Motor May Transmit Power – Round Earth“,Brooklyn Eagle,10.07.1932, t1p.de/zc5q1
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Saithgroup: „The Saith Story“, YouTube.com, 16.06.2020, t1p.de/ueccj
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THRIVE Movement: „Thrive II: This Is What It Takes“, YouTube.com, 13.04.2023, t1p.de/5e20p
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OEVR.at, 08.02.2025, t1p.de/1o3na
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OEVR.at, 16.02.2025, t1p.de/vuh6e
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Nzalan Africa: „Maxwell Chikumbutso: creative Inventor“, YouTube.com, 05.03.2018, t1p.de/8z46p
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OEVR.at, 16.02.2025, t1p.de/ffee4
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„Zukünftige Elektromobilität ohne Batterien? Energieautark durch Raumenergie“, OE24.at, 17.03.2025, t1p.de/d8iym
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